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Donnerstag, 24. Mai 2018

Informationen zum Straßenausbau im Bredenweg zwischen Lotjeweg und Langmirjen


Am Montag, dem 28. Mai 2018, können sich Eigentümer und Anwohner des Bredenwegs um 18 Uhr im Technischen Rathaus Bremerhaven (Fährstraße 20, Raum 101) zum geplanten Bauablauf der anstehenden Arbeiten informieren.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
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Freitag, 17. März 2017

Erneuerung des Mischwasserkanals in der Goethestraße zwischen Dorotheastraße und Meidestraße

Ab der 12. Kalenderwoche kommt es zu umfangreichen Bauarbeiten in der Goethestraße zwischen Dorotheastraße und Meidestraße. Die Bauarbeiten werden unter abschnittsweiser Vollsperrung der Straße stattfinden. Die geplante Bauzeit beträgt 60 Werktage.

Da der vorhandene Mischwasserkanal in der Goethestraße zwischen Dorotheastraße und Meidestraße sowie die Anschlussleitungen zu den Grundstücken schadhaft sind, müssen diese erneuert werden. Die vorhandenen Rohre aus Steinzeug werden durch Rohre aus Kunststoff ersetzt. Nach Beendigung der Kanalbauarbeiten wird die Straßenoberfläche wieder hergestellt.
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Dienstag, 10. Januar 2017

Haltestelle Wilhelm-Raabe-Schule wird barrierefrei ausgebaut


Seit Montag, 9. Januar, arbeitet das Amt für Straßen- und Brückenbau in der Friedrich-Ebert-Straße im Haltestellenbereich der Wilhelm-Raabe-Schule. In den nächsten drei Monaten werden die zwei Haltepunkte so gestaltet, dass seh- und gehbehinderte Fahrgäste leichter ein- und aussteigen können. Während der Umbauzeit wird der Verkehr in beide Fahrtrichtungen an der Baustelle vorbeigeführt. Für die Fahrgäste werden Ersatzhaltestellen eingerichtet.
Finanziert werden die Umbaumaßnahmen aus dem Investitionstopf für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNVG) und dem Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN). Weitere Bild- und Textinformationen über unsere Baustellen im Stadtgebiet finden Sie in ausführlicher Form auf dem Stadtportal www.bremerhaven.de/baustellen.
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Baustelle wechselt Straßenseite - Halbzeit in der Borriesstraße


Mit dem Jahresbeginn wechseln die Straßenbauer auf die Südseite der Borriesstraße und entfernen zwischen Pratjestraße und Ludwigstraße die alte Straßenbefestigung. Bis zur geplanten Fertigstellung im Frühjahr rollt der Verkehr nun auf der neuen Fahrbahndecke einspurig in beiden Fahrtrichtungen an der Arbeitsstelle vorbei.
Für die Bewohner des Quartiers rund um die Schönianstraße ist dieser Bauabschnitt allerdings mit einem Handicap verbunden, denn die Zufahrten sind nur noch über die Ludwigstraße und Elbestraße möglich. Lediglich die Fußgänger behalten ihre signalisierte Querung der Borriesstraße an der Kanalstraße.
Weitere Bild- und Textinformationen über unsere Baustellen im Stadtgebiet finden Sie in ausführlicher Form auf dem Stadtportal www.bremerhaven.de/baustellen.

Mittwoch, 30. November 2016

Modernisierung des Bahnhof Bremerhaven-Wulsdorf steht ab 2018 an


Die meisten der 23 Bahnstationen im Land Bremen sind in den letzten Jahren ausgebaut worden. Im Stadtgebiet Bremerhaven sind zunächst der Hauptbahnhof und der Bahnhof Lehe modernisiert worden. Als letzte Bahnstation in der Seestadt soll nunmehr Bremerhaven-Wulsdorf barrierefrei ausgebaut werden und eine neue Identität bekommen. Das Großprojekt teilt sich dabei in die Eisenbahn-Verkehrsstation (bestehend aus Bahnsteig und Zugang) und das Bahnhofsumfeld auf. Für den Umbau des direkten Bahnhofs stehen bis zu 1,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Für die Verkehrsstation haben die zuständigen Institutionen – das Land Bremen und die Deutsche Bahn – eine Finanzierungsvereinbarung geschlossen. Danach soll der Bahnsteig für einen niveaugleichen Einstieg in die Regio-S-Bahn erhöht und die Bahnstation mit einem Personenaufzug neben der Treppenanlage ausgestattet werden. In Ergänzung mit taktilen Leitelementen wird somit ein barrierefreier Zugang sowohl zum Bahnsteig als auch zu den Zügen ermöglicht. Zudem werden weitere Ausstattungselemente wie Wetterschutzstände und dynamische Echtzeitanzeiger sowie eine moderne Beleuchtung geplant.
Des Weiteren sollen im Bahnhofsumfeld in einem angemessen großem Umfang Angebote an P+R-Anlagen (Park-and-Ride) und B+R-Anlagen (Bike-and-Ride) geschaffen werden. Ferner soll die heutige Verknüpfung mit dem Stadtbus deutlich verbessert werden. Dazu wurden seitens der Stadt Bremerhaven verschiedene Konzeptansätze entwickelt, die nunmehr planerisch detailliert aufbereitet werden.
Die Planungen zur Bahnstation werden im kommenden Jahr intensiv fortgeführt, so dass beide Maßnahmenteile frühzeitig aufeinander abgestimmt werden können. Die bauliche Umsetzung der Gesamtmaßnahme, d.h. sowohl der Verkehrsstation als auch der Maßnahmen im Stationsumfeld, ist nach derzeitigem Stand in der Zeit von Oktober 2018 bis zum Oktober 2019 vorgesehen, so dass die Betriebsaufnahme spätestens bis Mitte Dezember 2019 (Fahrplan 2020) erfolgen kann.
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Freitag, 30. September 2016

Gefahrenstellen im Brückenbereich der Straße Im Gandersefeld werden beseitigt


Seit Mitte des Jahres bewegen sich die Verkehrsteilnehmer räumlich getrennt voneinander auf der Verbindungsstraße zwischen dem Ortsteil Speckenbüttel und der Stadt Langen. Eine reine Vorsichtsmaßnahme zugunsten der Radfahrer, denn der Straßenzustand hatte sich im Bereich der Unterführungen über den letzten Winter dermaßen verschlechtert, dass das Risiko dort zu verunfallen stark gestiegen ist.

Bevor nun der nächste Winter weitere Schäden an der Straße verursacht, beginnt das Amt für Straßen- und Brückenbau Anfang Oktober mit der Sanierung der Verkehrsflächen unter den Eisenbahnbrücken. Aus Kostengründen werden diese Arbeiten mit eigenem Personal ausgeführt.
Begonnen wird auf der Fahrbahnseite aus Richtung Langen nach Speckenbüttel. Sobald die Bordanlage und der Gehweg begradigt sind, wird die Fahrbahnoberfläche gefräst und abschließend mit einer durchgehenden Asphaltschicht ausgestattet. Im Anschluss daran wird die andere Straßenseite aufgearbeitet. Während der Straßenbauarbeiten rollt der Verkehr einspurig an der Baustelle vorbei. Aus Sicherheitsgründen müssen die Radfahrer absteigen und den Baustellenbereich zu Fuß passieren. Bis Ende November sollen die Arbeiten fertiggestellt sein.
Weitere Bild- und Textinformationen über unsere Baustellen im Stadtgebiet finden Sie in ausführlicher Form auf dem Stadtportal www.bremerhaven.de/baustellen.
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Freitag, 16. September 2016

Neuer Termin für die Erneuerung der Kanalisation in Teilbereichen der Helmholtzstraße und des Kammerweges


In der Helmholtzstraße und im Kammerweg werden ab dieser Woche (38. KW) Sanierungsarbeiten an der Kanalisation durchgeführt. Dazu gehören die Regen- und Schmutzwasserkanäle in der Helmholtzstraße (zwischen Kammerweg und Höhe Hausnummer 6) sowie der Mischwasserkanal im Kammerweg zwischen der Hausnummer 51 und der Walter-Delius-Straße.
Die Bauarbeiten umfassen ebenfalls die Sanierung der zugehörigen Anschlussleitungen und erfolgen in offener Baugrube. Für die Arbeiten ist jeweils eine abschnittsweise Vollsperrung der genannten Straßenabschnitte notwendig. Im Anschluss werden die Straßenoberflächen im Bereich der Baugruben wieder hergestellt. Die Bauzeit beträgt voraussichtlich zwei Monate.
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Dienstag, 19. Juli 2016

Erneuerung der Kanalisation in Teilbereichen der Helmholtzstraße und des Kammerweges


In der Helmholtzstraße und im Kammerweg werden ab Montag, 1. August, Sanierungsarbeiten an der Kanalisation durchgeführt. Dazu gehören die Regen- und Schmutzwasserkanäle in der Helmholtzstraße (zwischen Kammerweg und Höhe Hausnummer 6) sowie der Mischwasserkanal im Kammerweg zwischen der Hausnummer 51 und der Walter-Delius-Straße.

Die Bauarbeiten umfassen ebenfalls die Sanierung der zugehörigen Anschlussleitungen und erfolgen in offener Baugrube. Für die Arbeiten ist jeweils eine abschnittsweise Vollsperrung der genannten Straßenabschnitte notwendig. Im Anschluss werden die Straßenoberflächen im Bereich der Baugruben wieder hergestellt. Die Bauzeit beträgt voraussichtlich zwei Monate.
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Donnerstag, 9. Juni 2016

Infoabend zum Straßen- und Kanalbau in der Borriesstraße


Das Amt für Straßen- und Brückenbau lädt zu einer Informationsveranstaltung über die anstehenden Straßen- und Kanalbauarbeiten in der Borriesstraße ein.

Am Donnerstag, 16. Juni, können sich Eigentümer und Anwohner der Borriesstraße ab 18 Uhr im Raum 101 technischen Rathaus, Fährstraße 20, zum geplanten Bauablauf der anstehenden Arbeiten informieren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
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Donnerstag, 28. April 2016

Neue Markierung der Radwegfurten über die Cherbourger Straße


Ab Montag, 2. Mai, beginnt das Amt für Straßen- und Brückenbau mit den Markierungsarbeiten an der Kreuzung Langener Landstraße/Cherbourger Straße. Bevor jedoch die rote Farbe aufgebracht wird, sind noch Sanierungsarbeiten auf den Fahrbahnen notwendig. Insgesamt veranschlagt das Amt drei Arbeitstage, an denen im Umfeld des Kreuzungsraumes mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist.

Die vorbereitenden Fräsarbeiten beginnen am Freitag, 29. April, ab 17 Uhr auf den Fahrbahnspuren in Richtung Überseehäfen und Richtung Autobahn. Am Samstag, 30. April, wird ab 7 Uhr eine neue Asphaltdeckschicht aufgebracht. Gesperrt wird jeweils eine Fahrspur als Arbeitsbereich.
Die abschließenden Markierungsarbeiten sind ab Montagvormittag, 2. Mai, geplant. Bis zum Abend sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Bei schlechten Wetterverhältnissen kann sich die Fertigstellung allerdings verzögern.
Weitere Bild- und Textinformationen über unsere Baustellen im Stadtgebiet finden Sie in ausführlicher Form auf dem Stadtportal www.bremerhaven.de/baustellen.

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Montag, 25. April 2016

Verlegung Wasser- und Erdgasleitungen sowie Erneuerung Mischwasserkanal in der Nonnenstraße


In der Nonnenstraße werden Wasser- und Erdgasleitungen verlegt. Im Anschluss werden der mittig in der Straße liegende Mischwasserkanal sowie die Anschlussleitungen erneuert. Nach Beendigung der Bauarbeiten wird die Straßenoberfläche auf gesamter Breite wiederhergestellt.
Die Straße wird während der Baumaßnahmen abschnittsweise gesperrt. Mit den Bauarbeiten wird voraussichtlich in der Woche ab dem 2. Mai begonnen. Die geplante Bauzeit beträgt insgesamt rund neun Monate.
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Montag, 18. April 2016

Mischwasserkanalerneuerung Max-Dietrich-Straße



In der Max-Dietrich-Straße zwischen Georgstraße und Neumarktstraße werden der vorhandene Mischwasserkanal und die Anschlussleitungen erneuert. Nach Beendigung der Kanalbauarbeiten wird die Straßenoberfläche im Bereich der Kanalbautrasse neu hergestellt.
Die Bauarbeiten sollen unter Vollsperrung der Straße stattfinden. Mit den Bauarbeiten wird voraussichtlich am 2. Mai in der Einmündung Georgstraße begonnen.  Die geplante Bauzeit beträgt acht Wochen.



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Dienstag, 12. April 2016

Straßenbauarbeiten in der Batteriestraße



Das Amt für Straßen- und Brückenbau beginnt am Mittwoch, 13. April, zwischen Fritz-Reuter-Straße und Jahnstraße mit den Bauarbeiten an der Fahrbahn der Batteriestraße. Insgesamt wird in vier Abschnitten gearbeitet. Bis Mitte Mai 2016 wird bis zur Hafenstraße die Natursteinpflasterfläche aufgenommen und durch eine Asphaltdecke ersetzt. Während der Bauphase wird der Verkehr grundsätzlich über eine Signalanlage an der Baustelle vorbeigeführt. In den Verkehrsspitzenzeiten ist mit Behinderungen zu rechnen.


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Mittwoch, 23. März 2016

Straßenbauarbeiten in der Batteriestraße beginnen nach Ostern



Nach den Osterfeiertagen wird mit den Bauarbeiten an der Fahrbahn der Batteriestraße begonnen. Zwischen der Fritz-Reuter-Straße und der Hafenstraße wird bis Ende April 2016 das Kopfsteinpflaster aufgenommen und durch Asphalt ersetzt.
Während der Bauphase wird der Verkehr grundsätzlich über eine Signalanlage an der Baustelle vorbeigeführt. In den Verkehrsspitzenzeiten ist mit Behinderungen zu rechnen.
Weitere Bild- und Textinformationen über unsere Baustellen im Stadtgebiet finden Sie in ausführlicher Form auf dem Stadtportal www.bremerhaven.de/baustellen.


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Montag, 21. März 2016

Leistungsfähige Anbindung der Seehäfen gewährleisten: Bahnstrecke Bremerhaven – Bremervörde – Rotenburg profitiert von Umsetzung der Alpha-Variante


Die Wirtschafts- und Verkehrsminister/Senatoren der Länder Niedersachsen und Bremen, Olaf Lies, Martin Günthner und Joachim Lohse, haben sich erfreut über die Aussage der Deutschen Bahn AG gezeigt, wonach der zweigleisige Ausbau der Strecke Rotenburg – Verden ganz oben auf der Agenda stehe. Mit der Umsetzung der vom Dialogforum Schiene-Nord empfohlenen Alpha-Variante müssten nun auch für ergänzende Verkehre vorhandene Kapazitäten besser genutzt werden, hieß es aus Hannover und Bremen weiter. Die evb Strecke Bremerhaven – Bremervörde – Rotenburg müsste elektrifiziert und eine Verbindungskurve zu der Strecke Rotenburg – Verden gebaut werden, hieß es weiter.
Bremens Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Martin Günthner: "Eine leistungs- und zukunftsfähige Bahnanbindung ist für die strategische Entwicklung der bremischen Häfen von zentraler Bedeutung. Neben den derzeit erfolgenden erheblichen Investitionen in das eigene Netz der Bremischen Hafeneisenbahn ist es besonders wichtig, dass auch auf den weiterführenden Strecken der DB Netz AG zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden. Entscheidend ist dabei aus Bremer Sicht, dass nach Jahrzehnten der bloßen Diskussion von einer Ypsilon-Trasse hin zur von Bremen mit unterstützten Alpha-E Variante unverzüglich die technischen Optimierungen wie Blockverdichtungen begonnen werden." Mit Blick auf die aktuelle Studie zu evb zeigte sich der Senator erfreut, dass damit der Netzgedanke über verschiedene Infrastrukturbetreiber hinweg zum Wohle des Hafenverkehres aber auch der Bevölkerung verfolgt werde. So auch Bremens Verkehrssenator Joachim Lohse: "Das Streckennetz der evb kann insbesondere mit der Elektrifizierung einen Bypass für die hoch belastete Strecke zwischen Bremen und Bremerhaven darstellen und im Falle betrieblicher Störungen oder Überlastungen die dauerhafte Erreichbarkeit Bremerhavens garantieren."
Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Olaf Lies: "Unsere Seehäfen sind logistische Drehscheiben, die auf eine leistungsfähige, gut vernetze Verkehrsanbindung angewiesen sind. Die schnelle Realisierung der sog. Alpha-E Variante leistet dafür einen wesentlichen Beitrag. Damit kommen die bereits erfolgten und von Niedersachsen initiierten Maßnahmen auf der evb Bahnstrecke Bremerhaven – Bremervörde – Rotenburg besser zur Geltung. Niedersachsen hat bereits seit 2009 rund 50 Millionen Euro in die Ertüchtigung der Strecke investiert. Mit dem Ersatz der Ostebrücke und der Signalisierung der Strecke Bremervörde – Rotenburg sind weitere wichtige Maßnahmen für eine maßvolle Nutzung dieser Strecke durch den Güterverkehr absehbar. Jetzt gilt es, die Strecke so schnell wie möglich zu elektrifizieren. Ich freue mich, dass wir mit Bremen gemeinsame Ziele verfolgen."
In einer Studie, die Niedersachsen und Bremen 2015 in Auftrag gegeben haben, wurden Maßnahmen erarbeitet, um die vorhandene Kapazität der Strecke Bremerhaven – Bremervörde – Rotenburg zu nutzen. Die vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass die Elektrifizierung der Strecke und der Bau einer Verbindungskurve zu der zum Ausbau anstehenden Strecke Rotenburg – Verden wichtige Maßnahmen für die Attraktivität der Strecke sind. Ferner müssten betrieblich-organisatorische Gegebenheiten angepasst werden, um den Zugang zur Nutzung der evb-Infrastruktur zu erleichtern. In einem ersten Schritt hat die evb eine Machbarkeitsstudie für die Verbindungskurve erstellt. Die Ergebnisse werden in die anstehenden Planungen für die Strecke Rotenburg – Verden einfließen. In einem weiteren Schritt werden die Länder Niedersachsen und Bremen gemeinsam mit dem Bund eine Lösung für eine Elektrifizierung der evb-Strecke Bremerhaven – Bremervörde – Rotenburg erörtern. Dabei wird es von entscheidender Bedeutung sein, wie der Bund diese Maßnahme, die das Land Bremen für den BVWP angemeldet hat, in seine Planungen einfließen lässt. Ebenso könne der Bund über sein Seehafenhinterlandprogramm die Elektrifizierung finanzieren, hieß es aus Hannover und Bremen.
Hintergrund: Anfang 2015 hatte das Land Niedersachsen einen Dialogprozess über den Ausbau der Schieneninfrastruktur im Korridor Hannover – Bremen – Hamburg initiiert. Im November 2015 schloss sich eine breite Mehrheit der Teilnehmenden im Dialogforum Schiene Nord der Empfehlung für die sog. Alpha-Variante an. Die Trasse wurde von Niedersachsen in der optimierten Variante Alpha E zum Bundesverkehrswegeplan angemeldet. Prognosen gehen davon aus, dass die Umschlagszahlen der deutschen Seehäfen bis 2030 jährlich um 2,8 Prozent steigen werden.
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Straßenvermessung mit Drohnenhilfe: neue Aufnahmemethode beim Vermessungs- und Katasteramt


Darstellung der einzelnen Kamerapositionen während der Drohnen-Aufnahme über der Barkhausenstraße; Foto: Stadt Bremerhaven
Für die Erstellung eines detaillierten Oberflächenmodells der Barkhausenstraße hat das Vermessungs- und Katasteramt eine neue Messmethode getestet. Im Rahmen eines Testprojektes in Kooperation mit der Bremerhavener Firma aerialis wurde vor kurzem die Barkhausenstraße zwischen Schleusenstraße und Querstraße durch eine Drohne überflogen. Dabei wurden hochauflösende Bilder aufgenommen. Aus Sicherheitsgründen musste die Barkhausenstraße für die Dauer der Befliegung gesperrt werden.
Die Vermessung dient als Planungsgrundlage für das Amt für Straßen- und Brückenbau zur  Sanierung des Straßenbelages der Barkhausenstraße. Um möglichst wenig Deckschicht abtragen zu müssen, ist eine Modellierung der Oberfläche mit einer Höhengenauigkeit von 0,01 m notwendig. Da dies mit klassischen Vermessungsmethoden nur mit tagelangem Aufwand zu bewerkstelligen ist, musste eine Alternative gefunden werden. In Abstimmung mit der Firma aerialis wurde dann das Testprojekt aufgelegt.
Aus den aufgenommenen Bildern wurde jetzt das Oberflächenmodell berechnet und dem Vermessungs- und Katasteramt übergeben. Die ersten Ergebnisse sehen vielversprechend aus und werden derzeit für das Amt für Straßen- und Brückenbau aufbereitet. Sollte sich die neue Messmethode als tauglich erweisen, könnte sie bei weiteren Straßenvermessungen eingesetzt werden.

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Mittwoch, 2. März 2016

Mischwasserkanal in der Rutenbergstraße wird saniert

In der Rutenbergstraße, zwischen Hopfenstraße und Zeppelinstraße, werden der vorhandene Mischwasserkanal und die Anschlussleitungen erneuert. Nach Beendigung der Kanalbauarbeiten wird die Straßenoberfläche wieder hergestellt. Die Bauarbeiten werden unter abschnittsweiser Vollsperrung der Straße stattfinden. Mit den Bauarbeiten wird voraussichtlich am 14. März im Kreuzungsbereich Rutenbergstraße/Hopfenstraße begonnen. Die geplante Bauzeit beträgt 10 Wochen.

Freitag, 26. Februar 2016

Vollsperrung in der Barkhausenstraße wegen Vermessungsarbeiten gesperrt


Am Sonntagvormittag, 28. Februar, plant das Vermessungs- und Katasteramt ab 9 Uhr eine geometrische Datenerfassung der Verkehrsflächen in der Barkhausenstraße. Der Grund dafür sind geplante Straßenbaumaßnahmen auf diesem Straßenabschnitt.
Abhängig sind die Arbeiten allerdings vom Wetter, denn die Daten werden optisch mittels eines Fluggerätes erfasst. Eine hochauflösende Kamera erstellt beim Überflug Bilder mit GPS-Koordinaten, die dann bei einer späteren Planungsbearbeitung als Grundlage dienen.
Spielt das Wetter mit, wird die Barkhausenstraße zwischen Querstraße und Schleusenstraße am Sonntagvormittag für eine Stunde gesperrt. Eine Umleitung erfolgt dann über die Rudloffstraße.

Sonntag, 14. Februar 2016

Magistrat gibt grünes Licht für Ausbau des Gewerbegebietes Poristraße


Das Gewerbegebiet Poristraße im Stadtteil Geestemünde kann erweitert werden. Auf seiner jüngsten Sitzung hat der Magistrat die Herrichtung des dritten und damit letzten Bauabschnitts beschlossen. Die Fläche ist insgesamt 2,4 Hektar groß.

„Die anhaltende Nachfrage nach Gewerbegrundstücken im Stadtgebiet von Bremerhaven zeigt deutlich, dass die Wirtschaft in der Seestadt auf einem guten Weg ist und sich positiv entwickelt“, sagte dazu Wirtschaftsdezernent und Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD). „Wir haben bei der Ausweisung von Gewerbegebieten stets darauf geachtet, dass die Verkehrsanbindung stimmt. Das Gewerbegebiet Poristraße gehört mit seiner direkten Lage an der Autobahn 27 dazu und hat diesen logistischen Vorteil.“
Insgesamt kostet die Erschließung der Brachfläche für die Gewerbeansiedlung rund 2,477 Millionen Euro. Finanziert wird die Maßnahme durch Mittel aus dem Bundes-Programm „Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW), von denen der Bund und das Land Bremen anteilig je 45 Prozent (jeweils 1,114 Mio. Euro) übernehmen und die Stadt Bremerhaven zehn Prozent (247.747 Euro).
Im Rahmen der Erschließung sind unter anderem Rodungsarbeiten erforderlich sowie Erdarbeiten, eine Untersuchung durch den Kampfmittel-Räumdienst und dauerhafte Kompensationsmaßnahmen. Für zwei Hektar (20.000 Quadratmeter) der Fläche gibt es bereits einen Interessenten. Die Bremerhavener Firma kann an ihren beiden jetzigen Standorten nicht mehr expandieren und will die zwei Betriebe an einem gemeinsamen Standort zusammenführen und ausbauen.
Das Gewerbegebiet Poristraße am Autobahnzubringer Geestemünde wird seit 2001 erfolgreich vermarktet und ausgebaut. Insgesamt ist das Areal 14,8 Hektar groß.

Donnerstag, 11. Februar 2016

Bauarbeiten an den Berufsbildenden Schulen Sophie Scholl - Baumfällungen notwendig


Um im April 2016 mit den Bauarbeiten für die geplanten Neu- und Ersatzbauten an den Berufsbildenden Schulen Sophie Scholl beginnen zu können, muss das Grundstück vorbereitet werden. Unter anderem ist es erforderlich, dass Teile des Baumbestands, der sich auf der zu bebauenden Fläche befindet, bis spätestens Ende Februar entfernt werden.

Es handelt sich dabei um zwölf Bäume mit geringem bis mittlerem Stammdurchmesser und Buschwerk auf der Parkfläche Justus-Lion-Weg/Pestalozzistraße. Wenn die Witterung es zulässt, soll das Fällen am 22. Februar beginnen. Die Aktion wurde im Vorwege eng mit dem Umweltamt abgestimmt. Die Fertigstellung der Baumaßnahmen an den BBS Sophie Scholl ist für das Ende der Sommerferien 2017 vorgesehen.