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Montag, 16. Oktober 2017

„Germans in New York City: The Evolution of a Community, 1840 - 1920”


Vortrag: Donnerstag, 19. Oktober 2017, um 18.30 Uhr

Im Rahmen des umfangreichen Begleitprogramms zur aktuellen Sonderausstellung „>>...GOOD MUSIC...<< Zwei deutsche Musiker in Amerika 1880-1939“ findet am Donnerstag, 19. Oktober 2017, um 18.30 Uhr der englischsprachige Vortrag „Germans in New York City: The Evolution of a Community, 1840 -1920“ im Deutschen Auswandererhaus Bremerhaven statt.
Kleindeutschland an der Lower East Side von New York City war das erste Einwanderer-Viertel in den USA. Die Gemeinde entwickelte sich ab 1830 und wuchs in den folgenden Jahrzehnten schnell.
Während des Ersten Weltkriegs forderte die Existenz großer, scheinbar unassimilierter deutscher Gemeinschaften in Amerika das Verständnis vieler englischsprachiger US-Bürger über die amerikanische Identität und Staatsbürgerschaft heraus.
Die Referentin des Abends, die amerikanische Historikerin Chris Ziegler-McPherson, hat sich auf Migration, besonders auf Assimilationstheorie spezialisiert und bereits mehrere Bücher und Artikel zu diesen Themen veröffentlicht. Für sie ist die Untersuchung deutscher Einwanderer in New York im 19. Jahrhundert hilfreich, um Integration und den Einfluss von Zuwanderern auf große Gesellschaften zu verstehen.
Die Sonderausstellung „>>…Good Music…<<“ erzählt die außergewöhnliche Auswanderergeschichte der Gebrüder Schütz: Mitte der 1880er Jahre lassen sie ihre Heimat in Deutschland hinter sich, um in den USA als Berufsmusiker erfolgreich zu werden. In zahlreichen Briefen, die sie an Verwandte und Freunde schicken, berichten sie von ihren Erlebnissen. Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Januar 2018 im Deutschen Auswanderhaus zu sehen.
Der 45-menütige Vortrag findet in englischer Sprache statt.
Der Vortrag ist öffentlich, der Eintritt ist frei.
Telefonisch Anmeldung erwünscht unter Tel.: 0471 / 90 22 0 – 0.
Foto: © Deutsches Auswandererhaus / Stefan Volk
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