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Donnerstag, 26. Januar 2017

Freiwillig Kindern und Jugendlichen in Konfliktsituationen helfen


Im Verein „Seniorpartner in School Bremen“ engagieren sich Menschen ab dem 55. Lebensjahr. Sie helfen Kindern und Jugendlichen, ihre Probleme und Konflikte zu lösen und stehen als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung. Die Freiwilligen bieten ihre Hilfe zu festen Sprechzeiten in unterschiedlichen schulischen Einrichtungen an. Die Schülerinnen und Schüler können die Hilfe auf persönlichen Wunsch in Anspruch nehmen und gleichzeitig ihr Selbstbewusstsein stärken und persönliche Kompetenzen erweitern.
http://trafficnetworkads24.com/de/?r=37690Die Freiwilligen werden für diese Tätigkeit zum Schulmediator in einer 80-stündigen Fortbildung qualifiziert. Für Seniorinnen und Senioren, die Interesse haben im Verein freiwillig tätig zu werden, bietet der Landesverband des Vereins „Seniorpartner in School Bremen“ Ende Februar 2017 in der Schule am Ernst-Reuter-Platz einen zweiwöchigen Ausbildungsgang an. Das Seminar wird von einer Mediatorin und Elterntrainerin geleitet wird, bietet den Teilnehmern außerdem die Möglichkeit, sich als Gruppe kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen. Für Freiwillige ist die Ausbildung kostenlos, setzt jedoch ein freiwilliges Engagement im Verein voraus. Die ausgebildeten Mediatoren werden dann anschließend in zweier Teams an einem Vormittag in der Woche in einer Schule eingesetzt.
Interessierte können sich telefonisch von montags bis donnerstags in der Zeit von 10 Uhr bis 12 Uhr in der Freiwilligenagentur Bremerhaven unter der Telefonnummer 0171/309466-0 oder per Mail freiwilligenagentur at magistrat.bremerhaven.de melden.
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Dienstag, 17. Januar 2017

Bei Schnee auf dem Bürgersteig die Bäume schonen: Streusalz verboten


Salz darf nicht zum Abtauen von Schnee auf dem Bürgersteig, sondern allenfalls bei Glatteis gestreut werden. Mit dieser eindringlichen Mahnung appellieren Gartenbau- und Umweltschutzamt an alle Hausbesitzer, beim Schneeräumen vor der eigenen Haustür die Bäume zu schonen.

„Leider stellen wir immer wieder fest, dass sogar in wunderschönen Alleen der Schnee mit Salz aufgetaut wird“, kritisiert Stadträtin Dr. Susanne Benöhr-Laqueur, Umweltdezernentin der Stadt Bremerhaven. „Dass die Bäume dadurch nachhaltig geschädigt werden, müsste eigentlich jedem Hauseigentümer klar sein“. Der Salzeinsatz gegen die winterliche Pracht ist sogar laut Landesstraßengesetz des Landes Bremen verboten. Danach dürfen zwar „Salze und salzhaltige Streumittel nur in geringen Mengen und nur bei Glatteis sowie zum Auftauen festgetretener Eis- und Schneerückstände gestreut werden“. Doch bei Straßen „in denen Bäume stehen oder die auf anliegende begrünte oder baumbestandene Grundstücke entwässern“, darf Salz überhaupt nicht gestreut werden. Benöhr-Laqueur: „Umweltfreundliches Granulat und Sand tun es schließlich auch“.

Pflegearbeiten im Naturschutzgebiet "Düllhamm"

Im Auftrag der Unteren Naturschutzbehörde werden in Kürze das Naturschutzgebiet "Düllhamm" landschaftsgärtnerisch gepflegt. Dies teilt das Umweltschutzamt Bremerhaven mit.
Im Mittelpunkt der Pflegearbeiten steht die sogenannte Blaugraswiese im Naturschutzgebiet. „Wir haben festgestellt, dass die Wiese von den Seiten her zuwächst“, erklärt die Umweltdezernentin, Stadträtin Dr. Susanne Benöhr-Laqueur. „Sträucher und überhängende Äste von Bäumen nehmen dem wertvollen Pflanzenbestand der Wiese das Licht. Daher müssen die Sträucher und einige Äste entfernt werden.“ So soll ein weiteres Zuwachsen der Wiese verhindert und gleichzeitig die Pflege der Wiese erleichtert werden. Die großen Eichen am Rand der Wiese bleiben erhalten.
Die in diesem Winter anstehende Biotoppflege bildet den Auftakt für weitere Arbeiten auch im angrenzenden Landschaftsschutzgebiet „Surheide-Süd / Ahnthammsmoor“. Um das Mosaik aus Waldflächen und Wiesen zu erhalten, werden in den kommenden Jahren insbesondere nicht standortgerechte Gehölze auf den offenen Flächen entfernt werden müssen. Dadurch kann der naturschutzfachliche Wert des Schutzgebietes für Pflanzen und Tiere bewahrt und sogar erhöht werden, ist Theresia Lucks, Leiterin der unteren Naturschutzbehörde überzeugt. Dafür stehen Mittel des Landes Bremen zur Verfügung.
Die „Blaugraswiese“ im Naturschutzgebiet „Düllhamm“ liegt innerhalb des Landschaftsschutzgebietes „Surheide-Süd / Ahnthammsmoor“ im südöstlichen Stadtgebiet Bremerhavens. Sie besitzt aufgrund der unterschiedlichen Verfügbarkeit von Feuchte und Nährstoffen sowie aufgrund der Bodenarten eine vielfältige Pflanzenzusammensetzung. Sie vereint Bestandteile verschiedener Biotoptypen, u.a. als nährstoffreiche Nasswiese, feuchter Borstgrasrasen, nährstoffreiches Grossseggenried und Schilf-Landröhricht. Diese Pflanzengesellschaften sind auch gesetzlich geschützte Biotope, die seltenen Tieren einen Lebensraum bieten.
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Montag, 16. Januar 2017

Stadtmarketingaktion "Urlaub in der eigenen Stadt" kommt an


Die erste Buchung lief zwei Minuten nach Freischaltung der Buchungsplattform www.bremerhaven.de/zugast auf, 94 weitere kamen dann in der ersten Stunde rein: Fans des kleinen „ Urlaubs in der eigenen Stadt“ warteten im letzten Dezember anscheinend schon auf den Start der Stadtmarketingaktion „Unsere Stadt. Unser Wochenende!“ vom 27. bis 30. Januar 2017. Bis heute konnte die Erlebnis Bremerhaven GmbH 252 Buchungen für die Angebote in den Hotels, touristischen Einrichtungen und Restaurants verzeichnen. Doch noch kommt niemand zu spät: Bis zum 24. Januar sind Übernachtungen, Eintritte oder Essen noch buchbar. Essen gehen am Freitagabend möglich
Obwohl bereits sehr gut nachgefragt, melden die acht teilnehmenden Restaurants noch freie Tische. Vor allem am Freitag: Wer also am 27. Januar abends von den Aktionsangeboten „Stadtgericht“ oder Stadt-Menüs für 10 Euro pro Gang profitieren möchte, der hat die freie Auswahl. Die Terminübersicht auf der Online-Buchungsseite zeigt dagegen für Samstag sehr vereinzelte Kapazitäten. Der Sonntag ist komplett ausgebucht.
Museumserlebnisse zur freien Wahl
Anders sieht es bei den Erlebnisangeboten aus: Sowohl für das Klimahaus Bremerhaven 8° Ost, als auch für das Auswandererhaus oder den Zoo sind noch rabattierte Tickets an allen Aktionstagen zu bekommen. Wer immer schon mal ins Kunstmuseum wollte, kann diesen Vorsatz nun zum halben Preis umsetzen. Zwei zum Preis von einem können das Historische Museum aufsuchen, das momentan durch die Sonderausstellung „Wirtschaftswunderwelten“ besonders attraktiv ist, oder die „Expedition Nordmeere“ im Schaufenster Fischereihafen kennenlernen.
Fremde Betten kennenlernen
Nicht überraschend stehen die Hotels der Stadtmarketingaktion im Fokus des Interesseses: Zehn Euro pro Stern, pro Nacht und pro Person ist ein faires Angebot. Mit aktuell 302 gebuchten Zimmern bei einer Gesamtkapazität von 414 Zimmern sind die Initiatoren zufrieden. Doch wer sein Haupt nicht Daheim sondern im komfortablen Hotel betten und ein opulentes Frühstück genießen möchte, der hat dazu noch ausreichend Gelegenheit: So bieten sich zum Beispiel das Arthotel Ana Nautic gegenüber der Stadthalle, als auch das City Hotel in Geestemünde, das gemütliche Hotel Amaris oder das Adena am Leher Tor zum Kennenlernen an.
Buchungs-Möglichkeiten
Bremerhavener, die sich noch kurzfristig bis zum 24. Januar entschließen, ihre Stadt einmal als Tourist wahrzunehmen, können dafür die beiden Touristinfos der Erlebnis Bremerhaven GmbH aufsuchen, telefonisch buchen oder direkt Online unter www.bremerhaven.de/zugast. Alle Aktionsangebote sind einzeln verfügbar: Wer also sich für den Besuch in der Kunsthalle entschließt, muss nicht zugleich auch ein Hotelzimmer oder ein Abendessen buchen. Der spontane Besuch ohne vorherige Buchung ist allerdings weder in den Hotels oder den touristischen Einrichtungen, noch in den Restaurants möglich: Nur gegen Vorlage des Online-Belegs können die Bürger an der Stadtmarketingaktion teilnehmen. Schummeln geht auch nicht: Die Mitarbeiter der Erlebnis Bremerhaven GmbH mussten drei Buchungen wieder stornieren, da die Gäste nicht aus Bremerhaven kamen. „Unsere Stadt. Unser Wochenende!“ ist tatsächlich exklusiv nur für Einheimische.
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Ende Anmeldefrist: Die Anmeldefrist läuft am 24. Januar 2017 ab.
Aktionszeitraum: 27. - 30. Januar 2017
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Samstag, 14. Januar 2017

Noch schnell für das Bremer Schulrockfestival bewerben

Musiker aufgepasst! Bis Mittwoch, 25. Januar, können sich Schülerbands noch bewerben, um am 14. März 2017 beim Konzert des Bremer Schulrockfestivals in der Kesselhalle des Bremer Schlachthofes dabei zu sein.


Einfach zwei Titel aufnehmen – die Aufnahmequalität ist nicht ausschlaggebend! – und die Bewerbungsunterlagen (siehe www.schulrockfestival.de ) einsenden und mit etwas Glück am Ende vielleicht sogar den „Preis der Bremer Schuloffensive“ für die beste Band des Konzertes in Form einer Singleproduktion in einem professionellen Tonstudio mit gleichzeitiger Videoproduktion gewinnen (Wert 600 Euro). Der Preis wird vom Profi-Musiker Klaus Lage verliehen.
Weitere Infos gibt der Koordinator des Schulrockfestivals, Volker Bruder, unter bremer@schulrockfestival.de.

Untersuchung durch Schulzahnarzt wird Pflicht

Schülerinnen und Schüler in Bremen und Bremerhaven müssen künftig verpflichtend an schulzahnärztlichen Untersuchungen teilnehmen. Das hat die Deputation für Gesundheit und Verbraucherschutz heute (Donnerstag, 12. Januar 2017) beschlossen. Bisher war die Teilnahme an diesen Untersuchungen freiwillig. Gesundheitssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt sagte:" Ich bin froh, dass wir diese verbindliche Regelung einführen, denn wir sehen einen großen Bedarf, vor allem in sozial schwierigeren Stadtteilen. Wir wollen im Sinne des Gesundheitsschutzes gewährleisten, dass Kinder und Jugendliche lückenlos von dem Gesundheitsangebot profitieren. Zahngesundheit ist ein wichtiges Thema. Dem wollen wir damit Rechnung tragen."
Hintergrund:
Der Schutz und die Förderung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen gehören zu den zentralen Aufgaben des öffentlichen Gesundheitsdienstes. Einen Aufgabenbereich stellt dabei die Tätigkeit des schulzahnärztlichen Dienstes dar, der in bestimmten Jahrgangsstufen der allgemeinbildenden Schulen regelmäßig zahnärztliche Untersuchungen durchführt mit dem Ziel, an der Gesunderhaltung des Zahn-, Mund- und Kieferbereichs der Schülerinnen und Schüler mitzuwirken. Diese Untersuchungen ergänzen die gruppenprophylaktischen Maßnahmen, zu deren Sicherstellung die Krankenkassen seit Januar 2000 nach § 21 SGB V verpflichtet sind und die in erster Linie auf die Erkennung und Verhütung von Zahnkrankheiten wie Karies ausgerichtet sind. Die Untersuchungen des schulzahnärztlichen Dienstes beinhalten die Inspektion der Mundhöhle auf Karies und Schleimhauterkrankungen sowie auf Zahn- und Kieferfehlstellungen. Darüber hinaus wird der Zahnstatus erhoben und eine Kariesrisikozuordnung nach einheitlichen internationalen Standards vorgenommen. Damit erfüllen die schulzahnärztlichen Untersuchungen den wichtigen Zweck, gesundheitliche Beeinträchtigungen festzustellen, die die Schulfähigkeit der Kinder und Jugendlichen im Ganzen oder in bestimmten Bereichen, zum Beispiel für Sprachkurse, beeinflussen können.
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Neuer Pressesprecher des Magistrats


Volker Heigenmooser (61) wird mit Wirkung zum 16. Januar 2017 neuer Pressesprecher des Magistrats der Stadt Bremerhaven. In dieser Funktion leitet er die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Magistrats und die Gesamtredaktion der bremerhaven.de, für die er redaktionell verantwortlich ist.
Zur Person:
Volker Heigenmooser, geb. 1955 in Hof, lebt seit 1986 in Bremerhaven.
Studium der Evang. Theologie, Skandinavistik und Soziologie in Göttingen (Abschluss Magister Artium). Er war u. a. Redakteur und Reporter bei Radio Bremen im Studio Bremerhaven (1986 – 1989), Pressesprecher des Magistrats der Stadt Bremerhaven (1990 – 1994) und Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (1996 – 2003). Im Lauf der Jahre Mitarbeit bei verschiedenen Hörfunksendern (u. a. Hessischer Rundfunk, Norddeutscher Rundfunk, Westdeutscher Rundfunk, Radio Bremen, Deutschlandradio Kultur) und allerlei Zeitungen und Zeitschriften (u. a. Frankfurter Rundschau, Weser-Kurier, Nordsee-Zeitung). 1996 – 2017 freiberuflicher Journalist, u. a. regelmäßig Autor der Reihe „As Time Goes By“ von Radio Bremen/mdr vorwiegend mit historisch-politischen Themen des 20. Jahrhunderts.
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Donnerstag, 12. Januar 2017

Tourismusprospekte neu konzipiert


Mit neuem Konzept für die beiden wichtigsten Prospekte des Tourismusmarketings, den Pauschalreisekatalog und das Gastgeberverzeichnis, geht die Erlebnis Bremerhaven ins neue Tourismusjahr. Bislang in einer Broschüre zusammengefasst, sind beide Prospekte nun getrennt und wurden neu gestaltet. Der Katalog entspricht in seiner neuen Aufmachung unter dem Motto „Meer erleben!“ einem Magazin. Es enthält nun neben Reiseangeboten auch Erlebnis-Geschichten der wichtigsten Zielgruppen Bremerhavens. Beide Prospekte sind nicht mehr in Hochglanz sondern auf Umweltschutzpapier gedruckt. Katalog und Verzeichnis werden in einer Auflage von 25.000 Exemplaren in den kommenden Monaten auf Anfrage postalisch versandt, in den beiden Touristinfos ausgegeben und auf den Fachmessen in Berlin und Köln sowie bei Promotionaktivitäten verteilt. Gisela und Günther waren da, eine Clique junger Menschen, Felix und seine Eltern Steffi und Thomas sowie ein ganzer Bus voller Vereinskollegen – sie alle sind Stellvertreter der laut Tourismuskonzept für Bremerhaven wichtigsten Zielgruppen: Städtereisende, Gruppenreisende, Familien, Mid-Ager und Jugendliche sowie Geschäftsreisende. Diese sollen vor allem mit dem neu gestalteten Pauschalreisekatalog verstärkt angesprochen werden. Dabei setzt die Erlebnis Bremerhaven auf großformatige Bildmotive und kurze Reiseberichte im Sinne des „Story-Tellings“. „Wir wollen mit der emotionaleren Ansprache noch mehr Appetit auf die Seestadt und ihre zahlreichen Erlebnisse machen“, begründet Tourismuschef Raymond Kiesbye das neue Konzept. Mehr in den Vordergrund gerückt sind zur Unterstützung des Vertriebs auch die Hinweise auf die Internetseite www.bremerhaven.de.
Dem Motto „Rau aber herzlich“ und dem Prinzip der Nachhaltigkeit folgt die Entscheidung, statt auf Hochglanzpapier nun auf Umweltschutzpapier zu drucken. Beide Broschüren wurden erstmals komplett hausintern entwickelt.

Link zum externer Link:  Online-Katalog „Meer erleben“

Dienstag, 10. Januar 2017

Neuer Schach-Anfängerkurs startet im Altbürgerhaus


Zu einem neuen Schach-Anfängerkurs unter der bewährten Leitung von Hans-Jürgen Bersch lädt der Seniorentreffpunkt Altbürgerhaus ab Dienstag, 17. Januar, ein. Der Kurs beginnt jeweils um 10.00 Uhr. Der Kurs endet nach 6 Terminen.
Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 0471/590-2596 oder per Mail Sandra.Eilts at magistrat.bremerhaven.de.
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Änderung der Öffnungszeiten im Bürger- und Ordnungsamt


Ab Montag, 16. Januar, hat das Bürgerbüro Mitte im Hanse Carré veränderte Öffnungszeiten und öffnet montags bis freitags bereits ab 9.00 Uhr. Die Öffnungszeiten sind dann Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Samstag von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Wie bisher steht der Samstag ausschließlich den Terminkunden zur Verfügung.
Termine, auch an den anderen Tagen, können sowohl über www.bremerhaven.de online gebucht werden, als auch telefonisch unter den Telefonnummern 0471/590-3470/3480. Selbstverständlich ist auch die Absprache eines Terminwunsches im Bürgerbüro Mitte direkt möglich.

Die anderen Abteilungen des Bürger- und Ordnungsamtes im Stadthaus 5 haben künftig montags von 8.00 Uhr bis 12:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Die anderen Öffnungszeiten bleiben unverändert.
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Haltestelle Wilhelm-Raabe-Schule wird barrierefrei ausgebaut


Seit Montag, 9. Januar, arbeitet das Amt für Straßen- und Brückenbau in der Friedrich-Ebert-Straße im Haltestellenbereich der Wilhelm-Raabe-Schule. In den nächsten drei Monaten werden die zwei Haltepunkte so gestaltet, dass seh- und gehbehinderte Fahrgäste leichter ein- und aussteigen können. Während der Umbauzeit wird der Verkehr in beide Fahrtrichtungen an der Baustelle vorbeigeführt. Für die Fahrgäste werden Ersatzhaltestellen eingerichtet.
Finanziert werden die Umbaumaßnahmen aus dem Investitionstopf für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNVG) und dem Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN). Weitere Bild- und Textinformationen über unsere Baustellen im Stadtgebiet finden Sie in ausführlicher Form auf dem Stadtportal www.bremerhaven.de/baustellen.
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Baustelle wechselt Straßenseite - Halbzeit in der Borriesstraße


Mit dem Jahresbeginn wechseln die Straßenbauer auf die Südseite der Borriesstraße und entfernen zwischen Pratjestraße und Ludwigstraße die alte Straßenbefestigung. Bis zur geplanten Fertigstellung im Frühjahr rollt der Verkehr nun auf der neuen Fahrbahndecke einspurig in beiden Fahrtrichtungen an der Arbeitsstelle vorbei.
Für die Bewohner des Quartiers rund um die Schönianstraße ist dieser Bauabschnitt allerdings mit einem Handicap verbunden, denn die Zufahrten sind nur noch über die Ludwigstraße und Elbestraße möglich. Lediglich die Fußgänger behalten ihre signalisierte Querung der Borriesstraße an der Kanalstraße.
Weitere Bild- und Textinformationen über unsere Baustellen im Stadtgebiet finden Sie in ausführlicher Form auf dem Stadtportal www.bremerhaven.de/baustellen.