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Donnerstag, 18. April 2013

50 Jahre Elysee-Vertrag - bewegende Ausstellung in der Stadtbibliothek zur Deutsch-Französischen Freundschaft

Der Elysee-Vertrag ist in diesem Jahr 50 Jahre alt geworden. Am 22. Januar 1963 unterschrieben Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle das Abkommen, das die freundschaftliche Zusammenarbeit der beiden europäischen Nachbarländer besiegelt hat. Am Montag, 22. April, um 18 Uhr wird deshalb in der Stadtbibliothek im Hanse-Carré eine Ausstellung eröffnet. Sie zeigt Deutsche und Franzosen, die der Liebe wegen eine neue Heimat im jeweils anderen Land gefunden haben. Erstellt hat die Fotografien der französische Fotograf Richard Menant. Er hat für die Ausstellung neun Deutsche, die heute in und um Bremerhavens Partnerstadt Cherbourg-Octeville leben und neun Franzosen, die ihr Herz an die Weser gelockt hat, porträtiert. Herausgekommen sind 18 kurzweilige und humorige Momentaufnahmen ganz normaler und dennoch ungewöhnlicher Menschen. Zur Ausstellungseröffnung reisen neben dem stellvertretenden Bürgermeister von Cherbourg-Octeville, Jean-Claude Magalhaes, auch elf Mitglieder des deutschen Stammtisches aus Cherbourg an – im Volksmund „Le Stammtisch“ genannt. Neben dem Besuch der Ausstellung steht für den Stammtisch aus Cherbourg ein Treffen mit dem Bremerhavener Frankreich- Stammtisch am Mittwoch, 24. April, auf dem Programm. Die Mitglieder der beiden Stammtische pflegen einen engen Kontakt untereinander. Die Ausstellung in der Stadtbibliothek wird von Stadtverordnetenvorsteher Artur Beneken und Jean-Claude Magalhaes eröffnet. Sie ist bis Mitte Mai zu sehen. Die Öffnungszeiten der Stadtbibliothek sind: Montag: 11.00-18.00 Uhr Dienstag: 11.00-18.00 Uhr Mittwoch: 11.00-18.00 Uhr Donnerstag: 14.00-19.00 Uhr Freitag: 11.00-18.00 Uhr Samstag: 11.00-14.00 Uhr

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